Noris schwärmt für Beedabei

Noris putzt schon fleißig das Balkongeländer an seinem Versteck, um gleich der erste zu sein, der seinen gelben Beedabei Balkonkasten mit Bienenfuttersachen dort aufhängen kann, um seine Summsefreundinnen zu Tisch bitten zu können 🐝🐝🐝

Mehr als Nostalgie …

pure Liebe sind die Fahrten mit der historischen Straßenbahn für Noris. Da ist er ein Nimmersatt. Seit anno dazumal macht er es sich auf dem gleichen Platz bequem und lässt sich durch sein Nürnberg kutschieren, auf allen möglichen Wegen. Habt ihr ihn auch schon fahren sehen?

Text: G.M. Bartulec
Bildgestaltung: Peter H. Kalb

Noris digital

Nürnberg wird digital! Das hat Noris erfahren und war sofort dabei. Hier wird Kindern beigebracht, kleine Computer so zu programmieren, dass sie das Herzchen von Display zu Display pusten können. Einmal auf das Display gepustet und schon rübergeschickt! Wow! So etwas begeistert Noris. Und „Noris digital“ weiterlesen

Kapitel 1 von Noris‘ Geschichte veröffentlicht

Noris ist der Geist von Nürnberg, das Maskottchen der Stadt. Über ihn wird geredet, Geschichten werden über ihn geschrieben, er wird gemalt, Albrecht Dürer hat ihn portraitiert. Heute sieht man Noris so oft wie schon seit hunderten von Jahren nicht mehr.

Burg, Südstadt, Gostenhof // Spielplätze, Jugendstilbauten, Electro-Clubs – Noris ist überall, geistert durch die Straßen und Gassen Nürnbergs, atmet die Vielfalt seiner Stadt ein. Ganz aktuell begeistert er sich für die Bewerbung Nürnbergs zur Kulturhauptstadt 2025 (die erzeugt ein nervöses Kribbeln in seinem kleinen Geisterbauch).

Und jetzt hat Denis Leifeld auch noch das erste Kapitel seiner Geschichte geschrieben und hier veröffentlicht.

Bist Du auch so gespannt wie wir?

hier lesen!

Noris übt Eröffnungsprolog

Aha! Jetzt wissen wir, warum das jedes Jahr so wundervoll klappt mit dem Eröffnungsprolog des Nürnberger Christkindelsmarktes.  Noris übt schon in seinem Versteck, damit er dem Christkind als Souffleur beistehen kann. Dann klappt das auch dieses Jahr wieder. Wetten?

[Text: G.M. Bartulec]
[Bildgestaltung: Peter H. Kalb]